back­hen­derl­glei­che fie­ber­schü­be, es wird zeit, es wird zeit sich zu mäs­ten, ofen­frit­tier­te majo­nä­se ins gewicht quet­schen, vor­weih­nacht­li­che zimt­ho­sen über die schen­kel klop­fen, stop­fen, stop­fen, rechts und links und rechts und links ste­hen die urtei­ler, mit ihren stra­te­gi­schen schwei­ge­zo­ten, rei­ßen sich am rie­men, man reißt sich zusam­men, reiß­ver­schluss geht nicht mehr zu, weil man zu viel gestopft hat, gemampft, gemault, geho­be­nes gequirl, hab-acht-stel­lun­gen im takt­stock ver­senk­tes gebiss, man lächelt, weil man dann alt ist und sieht, wie die ande­ren lei­den, scha­den­fro­hes dumm­ge­tue, pfer­de­stolz, nacken­star­re vom kuschen und bücken und kuschen und bücken und man zieht die schei­ne durch den wanst, unend­lich aus­ge­brei­te­te schei­ne, schein und rauch, back­hen­derl­ge­füll­ter wanst, man sieht die flü­gel noch zucken im bauch­nest, den schna­bel gleich mit­ge­fres­sen, da wo er gewach­sen ist, als wür­de ein schna­bel auch woan­ders wach­sen kön­nen, man schweigt sich ins hirn­ris­si­ge, traut sich nicht den wider­spruch, kusch kusch, chor­ge­jau­le, alle stim­men ein und rechts und links und das back­hen­derl dreht sich am rost­spieß auf dem super­markt­park­platz, die aus­dunst­hu­pen tönen in die kal­te luft, vor­weih­nacht­li­cher ben­zin­ge­ruch, jemand wirft die flos­sen­tie­re in den dreck, hai­fi­schen, sie gehen hai­fi­schen mit ihren angel­schwän­zen, seht, seht, hört, hört, ein rie­si­ges gemisch aus fisch­ka­da­vern dort auf dem grill, die urtei­ler, sie ste­hen und schau­en und sagen nichts, man sagt nichts, sie sagen nichts, nie­mand sagt was, nur die toten fische schrei­en, aber wer hört die schon, die schwe­fel­tröp­fel­i­gen fisch­au­gen, von denen sie träu­men und glau­ben, sie wären beson­ders krea­tiv, weil sie so schreck­lich träu­men, machia­vel­li für hirn­ge­stopp­te, schleim­ge­beu­tel­te nasen­lö­cher, atem­weg­er­krank­tes jap­sen, ein letz­tes mal gehen sie, rechts und links, stol­pern, krie­chen, rob­ben, las­sen sich dre­hen wie back­hen­derln, ihre becken schmer­zen, ein­ge­ros­te­te wir­bel­säu­len, per­len vor die säu­len, tumor­ver­färb­tes mit­ein­an­der, die urtei­ler ste­hen und schau­en, sie sagen nichts, nie­mand wider­spricht ihnen, weil sie schwei­gen, wir dage­gen schrei­en aus dem dreck, fahl beleuch­te­tes gejam­mer, von nasen­haa­ren gedämpf­tes schall­ge­rau­sche, kaum mehr hör­ba­res hoff­nungs­glim­mern, nur das brut­zeln der hai­fi­sche, son­nen­ver­brann­te grill­ob­jek­te, dre­hen sich und dre­hen sich und dane­ben die urtei­ler, die nur dann die schäf­chen zäh­len, wenn sie im tro­cke­nen sind: 1 und 2 und 3 und knie­wei­che schleim­spu­ren, im becken hin­ter­las­se­ne gebis­se, grün­gel­be aus­düns­te, zum him­mel stin­ken­de darm­flo­ra, ver­mo­der­te sau­ber­keit, komm komm, komm komm, hun­de­zun­gen­glei­che eksta­se beim anblick von ein biss­chen schön­heit, die gol­den glän­zen­de haut des toten hen­derls, die schö­nen augen des auf­ge­spieß­ten hais