10 Klas­si­ker mei­ner Gene­ra­ti­on oder die Fähig­keit von Schau­spie­lern die Mas­se zum Anspruch zu brin­gen (zumin­dest ein biss­chen Anspruch)
Unter «Klas­si­ker» sind hier­bei Fil­me zu ver­ste­hen, die im All­ge­mei­nen bei der Mehr­heit der jün­ge­ren Zuschau­er (16−25 Jah­re) sehr gut ankom­men. Sie alle tei­len die Tat­sa­che, dass eine über­durch­schnitt­li­che Schau­spiel­leis­tung im Zen­trum steht. In der kom­men­den Zeit möch­te ich ein biss­chen näher auf die Fil­me und ihre Dar­stel­ler und Prot­ago­nis­ten ein­ge­hen. Hier schon mal die zu bespre­chen­den Filme:
1.The Score und das Auf­be­geh­ren der Jugend
2.Ame­ri­can Psycho und die Fas­zi­na­ti­on am Wahnsinn
3.Lars und die Frau­en und die Ticks eines Schauspielers

4. Black Swan und die gelieb­te Schauspielerin
5. 21 Gramm und das Ensem­ble des Schmerzes
6. Blood Dia­mond und der lei­den­de Unsympath
7. The Dark Knight und die Freu­de am Anarchisten
8. Die fabel­haf­te Welt der Ame­lie und die Schön­heit der Neurosen
9. Lost in Trans­la­ti­on und der des­il­lu­sio­nier­te Komiker
10. Ing­lo­rious Bas­ter­ds und das War­ten auf den Gewaltausbruch