Geträum­tes schwirr­te auf wei­ßem Tuch.
Zwei Stun­den im Mondgeflimmer.
Es gab eine Lie­be, schmach­tend genug,
und glück­li­che Heim­kehr für immer.

Hier drau­ßen aber ist’s blau und fahl.
Gesicht und Text sind grauer.
Ein Par­ti­san besingt sei­ne Qual,
ein Mäd­chen spielt ihre Trauer.

Ich komm’ zurück in die wah­re Welt,
voll Schick­sal, dun­kel, verstrickt –
zu euch, ein­ar­mi­ger Jun­ge am Zelt
und Mäd­chen mit müßi­gem Blick.