Über uns

„Eine ganze Welt öffnet sich diesem Erstaunen, dieser Bewunderung, Erkenntnis, Liebe und wird vom Blick aufgesogen.“ (Jean Epstein)

No Place Like Cannes

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Ich habe die Zukunft gese­hen, und die Zukunft heißt Can­nes. Was ist Can­nes? Ein Film­fes­ti­val? Eine Par­ty? Ein Markt­platz? Ein Zir­kus? Alles auf ein­mal, ver­steht sich. Eine hun­dert­köp­fi­ge Hydra, die jeden Besu­cher von allen Sei­ten bedrängt und in unzäh­li­ge Rich­tun­gen zerrt, eine Ver­dich­tung und Poten­zie­rung des­sen, was man für gewöhn­lich „Fes­ti­val­er­fah­rung“ nennt. Im Fol­gen­den will ich ver­su­chen, rück­bli­ckend ein paar mei­ner jung­fräu­li­chen Ein­drü­cke fest­zu­hal­ten, in der ver­fehl­ten Hoff­nung, die Wider­sprü­che die­ses hyper­tro­phen Mas­sen­events auf­zu­lö­sen. Geäu­ßer­te Kri­tik schließt den Autor nicht aus, denn so viel ist sicher: Wer nach Can­nes fährt, ist unwei­ger­lich ein Teil von Can­nes, ein Öltrop­fen im Fege­feu­er der Eitelkeiten.

Can­nes ist das Gegen­teil von Refle­xi­on. Im Fes­ti­val­ra­di­us, der im Grun­de das gesam­te Stadt­zen­trum ein­schließt, gibt es kei­ne rich­ti­gen Rück­zugs­or­te. Will man inne­re Ein­kehr hal­ten, darf man sei­ne Unter­kunft eigent­lich nicht ver­las­sen – ansons­ten wird man mit­ge­ris­sen von den Reiz­flu­ten und Men­schen­strö­men und kommt erst wie­der zur Ruhe, wenn der Tag sich sei­nem Ende zuneigt und der nächs­te bereits war­tet. Die Bevöl­ke­rung des mit­tel­gro­ßen Kur­or­tes wächst wäh­rend der Film­fest­spie­le dras­tisch an. Stra­ßen, Gas­sen, Restau­rants und Loka­le plat­zen aus allen Näh­ten, Raum fehlt phy­sisch und psy­chisch. Die Croi­set­te ver­wan­delt sich zu Stoß­zei­ten in einen kilo­me­ter­lan­gen Pas­san­ten­schlauch, der nur schlep­pend pumpt, Prunk-Karos­sen drü­cken sich wie Eis­bre­cher durch den mas­si­gen Pulk. Auf­merk­sam­keit ist ein hart umkämpf­tes Gut, man ist zum Anten­nen­schick­sal ver­dammt: Wer­be­ban­ner, Film­pla­ka­te, Video­wän­de, Geschäfts­aus­la­gen, Par­ty­zel­te, Artis­ten, Akro­ba­ten und Stra­ßen­mu­si­ker buh­len uni­so­no um die Gunst von Auge und Ohr. Wer hier kein Star ist, will einer sein.

Schafft man es, zu die­sen Bedräng­nis­sen auf Abstand zu gehen, was ohne­hin nur im über­tra­ge­nen Sin­ne mög­lich ist, wird man sich (als Neu­ling jeden­falls) immer noch schwer tun, einen kla­ren Gedan­ken zu fas­sen – einen Gedan­ken also, der sich buch­stäb­lich set­zen kann und nicht Gefahr läuft, von einem ande­ren aus­ge­boo­tet und wei­ter­ge­peitscht zu wer­den. Dafür sor­gen der Druck und die Geschwin­dig­keit von Plan­soll und Mei­nungs­stru­del. Eines merkt man sehr schnell: So gut wie nie­mand ist hier, um ein­fach nur Fil­me zu schau­en. Alle haben zu tun, müs­sen wo sein, etwas schrei­ben, jeman­den tref­fen, irgend­was sehen, spä­ter, bald, jetzt. In die­ser Atmo­sphä­re könn­te nur Tsai Ming-liangs bud­dhis­ti­scher „Wal­ker“ inne­ren Frie­den fin­den. Die Jour­na­lis­ten-Schreib­do­mä­ne im Palais des Fes­ti­vals ver­sinn­bild­licht den Dau­er­stress: Sie erin­nert mit ihrer Zeit­zo­nen-Uhren­wand, dem Was­ser­spen­der und der Schlan­ge vor dem Kaf­fee­aus­schank an einen heil­los über­füll­ten news room, wo alle in sich hin­ein und gegen­ein­an­der arbeiten.

Dar­über hin­aus hat nicht jeder das Glück, eini­ger­ma­ßen frei über sei­ne „Frei­zeit“ ver­fü­gen zu kön­nen. Das mehr­far­bi­ge Badge-Sys­tem par­zel­liert die Akkre­di­tier­ten­mas­se gleich einem Kas­ten­we­sen. Wie Igna­tiy Vishn­evets­ky tref­fend in einem sei­ner Can­nes-Bei­trä­ge für den AV-Club bemerkt, kon­sti­tu­iert die­se Auf­tei­lung für jeden ein­zel­nen Rang ein geson­der­tes Ver­hält­nis zur Zeit. Wem ein wei­ßes Kärt­chen um den Hals bau­melt, der hat freie Fahrt, die Rosa­ro­ten kön­nen es noch rela­tiv gemüt­lich ange­hen, Inha­ber blau­er und gel­ber Aus­wei­se haben kaum tem­po­ra­len Spiel­raum; wenn sie einen Film sehen wol­len, müs­sen sie sich zwei, bes­ten­falls drei Stun­den vor­her anstel­len, und selbst dann ist der Ein­lass nicht garan­tiert. Damit ist die Tages­pla­nung wei­test­ge­hend abge­hakt, will man noch essen, schla­fen und arbei­ten. So sind die Men­schen, die sich begeg­nen, oft immer noch auf ver­schie­de­nen Ebe­nen unterwegs.

Unter Hoch­druck kommt es schnel­ler zu Reak­tio­nen. Can­nes ist frag­los ein guter Ort, um Men­schen ken­nen­zu­ler­nen und Kon­tak­te zu knüp­fen. Für vie­le Fes­ti­val­be­su­cher stellt dies ein aus­drück­li­ches Rei­se­ziel dar. Nie­mand hier hat einen Heim­vor­teil, jeder ist bis zu einem gewis­sen Grad fish out of water, kei­ner will durch­ge­hend allei­ne blei­ben. In den end­lo­sen Schlan­gen, vor denen in den Neben­sek­tio­nen nicht ein­mal die weni­gen Göt­ter in Weiß gefeit sind, kommt es unwei­ger­lich zu Gesprä­chen. Viel­leicht kennt man ein­an­der über fünf Ecken, viel­leicht ist man sich am Vor­tag in einer Bar begeg­net, aber eigent­lich gibt es kei­ne Vor­aus­set­zun­gen für Kon­ver­sa­ti­on. Das Mit­tei­lungs­be­dürf­nis ist oft stär­ker als die Scham, sozia­le und beruf­li­che Hier­ar­chien sind von Son­ne und Schweiß auf­ge­weicht, wer­den durchlässiger.

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Die­se Fes­ti­val­kom­mu­ni­ka­ti­on ist ein selt­sa­mes Spiel. Sieht man vom Rap­port mit Freun­den und Bekann­ten ab, des­sen Grund­ko­or­di­na­ten abge­steckt sind und der daher ver­knapp­ten, rei­bungs­lo­sen und infor­ma­ti­ven Mei­nungs­aus­tausch ermög­licht (infor­ma­tiv in der Hin­sicht, dass jede Mei­nungs­äu­ße­rung an ein bei­der­sei­tig bekann­tes Welt­bild gekop­pelt ist und daher fürs Ers­te kei­ner nähe­ren Aus­füh­rung bedarf, um sich ein pro­vi­so­ri­sches Bild von einem beur­teil­ten Objekt zu machen), hän­gen die Aus­sa­gen Frem­der für Frem­de, so sie ein­sil­bi­ge Blitz­ur­tei­le blei­ben, wie ungreif­ba­re Rauch­schwa­den in der Luft. Can­nes besteht jedoch aus den bereits genann­ten Grün­den (Zeit­man­gel, Refle­xi­ons­hem­mung) fast aus­nahms­los aus Blitz­ur­tei­len. Sagt einem X, den man gera­de erst ken­nen­ge­lernt hat und über des­sen Geschmack und Hal­tung man so gut wie nichts weiß, dass ein bestimm­ter Film gut war, ohne sein Urteil näher zu erläu­tern, ist der Infor­ma­ti­ons­ge­halt die­ser Äuße­rung gleich Null. Für Erläu­te­run­gen bleibt indes nur sel­ten Zeit. Asso­zi­iert man X mit einem spe­zi­fi­schen Medi­um, besteht der Mehr­wert sei­ner Aus­sa­ge dar­in, dass man spä­ter zu jemand anders sagen kann: „X vom Medi­um Y hat Film Z für gut befunden.“

Der Kon­sens nimmt sich, was er krie­gen kann. Can­nes ist ein hoch­ka­rä­ti­ges Pre­mie­ren­fes­ti­val. Die hier gezeig­ten Fil­me lie­gen schon vor ihrer Urauf­füh­rung hoch im Dis-Kurs, ent­we­der kraft des Leu­munds ihrer Urhe­ber oder aus ande­ren Grün­den, und sei es auch bloß der Umstand, dass sie in Can­nes gezeigt wer­den. Es sind Fil­me, die man prä­gnant umschrei­ben kann als „der Film von X“, „der Film mit X“ oder „der Film über X“. Die cine­phi­le Welt giert nach Mei­nun­gen zu die­sen Fil­men. Ent­spre­chend hoch ist der Druck auf die anwe­sen­den Jour­na­lis­ten, Spon­tan­mei­nun­gen zu gene­rie­ren. Das fas­zi­nie­ren­de an Can­nes ist, dass hier jeder (zumin­dest für kur­ze Zeit) auf sich allein gestellt ist mit sei­ner Urteils­bil­dung – eigent­lich eine klei­ne Uto­pie. Kei­ne Rezen­si­ons­ag­gre­ga­to­ren, die einem vor­kau­en, wel­cher Bewer­tungs­trend sich abzeich­net, kei­ne Vor­ab­kri­ti­ken, die einem Posi­tio­nie­rungs­op­tio­nen offe­rie­ren – nur der Film, der Zuschau­er und sein per­sön­li­ches Stim­mungs­ba­ro­me­ter. Das Resul­tat ist ein chao­ti­sches Gewirr aus mehr oder weni­ger aus­ge­go­re­nen Ein­schät­zun­gen, unter denen sich auf­rich­ti­ge Impuls­re­ak­tio­nen eben­so fin­den wie reflex­ar­ti­ge Rück­grif­fe auf Erfah­rungs­wer­te und Gemein­plät­ze oder ver­zwei­fel­te Ver­su­che, den wer­den­den Kon­sens zu anti­zi­pie­ren. Nur lang­sam kris­tal­li­siert sich das her­aus, was sich nach dem Fes­ti­val als Usus ein­pen­deln wird. Auch dafür sind sie da, die Fes­ti­val-Dai­lies der Bran­chen­blät­ter, die Kri­ti­ker­spie­gel, die wil­den Twit­ter­güs­se: Um den Anwe­sen­den die Mei­nungs­bil­dung zu erleich­tern und die Angst zu mil­dern, nicht zu wis­sen, was man sehen, was man sagen soll.

Schön ist, wenn man die sel­te­ne Gele­gen­heit hat, die­sen eigen­tüm­li­chen Schwe­be­zu­stand zu nut­zen, um ohne Absi­che­rung in Debat­ten die Qua­li­tä­ten eines Films aus­zu­lo­ten, sich auf ein Gegen­über ein­zu­las­sen, sei­ne Beob­ach­tun­gen mit den eige­nen abzu­glei­chen, gemein­sam ange­wand­te Film­kri­tik zu betrei­ben, Fra­gen zu stel­len und nach Ant­wor­ten zu suchen, auf die der ande­re eben­so neu­gie­rig ist wie man selbst, wohl wis­send, dass zum gege­be­nen Zeit­punkt nie­mand sat­tel­fest ist und die Deu­tungs­ho­heit für sich bean­spru­chen kann. Selbst wenn sich die­ser For­scher­geist auf schein­ba­re Ober­fläch­lich­kei­ten stürzt, ist er anste­ckend, etwa wenn enthu­si­as­ti­sche Zuschau­er ver­su­chen, den ara­bes­ken Plot von Hou Hsiao-Hsi­ens Ass­as­sin mit Hil­fe von hand­ge­zeich­ne­ten Dia­gram­men und Stamm­bäu­men zu enträtseln.

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Die größ­te Her­aus­for­de­rung, die Can­nes an einen Besu­cher stellt, der gewohnt ist, ein Min­dest­maß an Über­sicht zu haben, ist die nahe­zu uner­träg­li­che Gleich­zei­tig­keit, die völ­lig unver­hoh­le­ne Absur­di­tät eines rei­bungs­lo­sen Neben­ein­an­ders von kon­trä­ren Per­spek­ti­ven, Lebens­ent­wür­fen, Hal­tun­gen, Welt­bil­dern, Kunst­vor­stel­lun­gen, Idea­len und Wer­ten, die in die­sem schil­lern­den Schmelz­tie­gel vor sich hin blub­bern, ohne zu schmel­zen (auch in Bezug auf Selbst­dar­stel­lung, Tem­po und Auf­merk­sam­keits­öko­no­mie mutet der gan­ze Irr­sinn an, als hät­te sich Face­book in eine Stadt ver­wan­delt). Ange­sichts all die­ser Apo­rien wirkt jede Dis­kus­si­on dar­über, wer war­um in wel­cher Schie­ne läuft oder nicht läuft, wer war­um wel­chen Preis gewon­nen oder nicht gewon­nen hat bzw. gewin­nen hät­te sol­len, bin­nen kür­zes­ter Zeit müßig – die Blick­win­kel und Bedeut­sam­keits­kri­te­ri­en der ver­schie­de­nen Indi­vi­du­en, Inter­es­sens­grup­pen und Ent­schei­dungs­trä­ger schlie­ßen sich zumeist aus, die Grä­ben zwi­schen den Fron­ten sind zu tief, es geht um Grund­satz­fra­gen, und auch für die­se feh­len Refle­xi­ons- und Begeg­nungs­räu­me, es sei denn, man schafft sie sich selbst, was nicht gera­de ein­fach ist. Pal­me d’Or für Dhee­pan? Für man­che ein wich­ti­ges State­ment. Für ande­re… For­get it, Jake – It’s Can­nes. Im Thé­ât­re Croi­set­te leuch­tet vor den Quin­zai­ne-Scree­nings ein pro­ji­zier­tes Ban­ner, das zur Befrei­ung des in Russ­land inhaf­tier­ten ukrai­ni­schen Regis­seurs Oleg Sents­ov auf­ruft. Indes prangt auf nahe­zu allen Markt-Pro­gram­men Wer­bung für rus­si­sche Block­bus­ter in spe, Ani­ma­ti­ons­fil­me, Kriegs- und Action­spek­ta­kel, die Inves­to­ren erhei­schen, eine natio­na­le Kino­in­dus­trie, die sich zum gro­ßen Feld­zug ins Publi­kums­be­wusst­sein rüs­tet und hier eine dank­ba­re Ver­mark­tungs­platt­form gefun­den hat. Aber das gehört eben zum „wirt­schaft­li­chen“ Teil von Can­nes und nicht zum „poli­ti­schen“, eben­so wie die aus­ufern­de Deka­denz einem ande­ren Uni­ver­sum ent­springt als die „ethi­schen Smo­kings“ von Thier­ry Fré­maux oder das Pres­ti­ge-Prä­di­kat des Pro­gramms. Wo liegt der Brenn­punkt die­ser Ener­gie­fel­der? Sie schei­nen ein­an­der gegen­sei­tig zu bedin­gen, erst im Ver­bund machen sie die­sen Ort zu einem Magne­ten für die Mäch­te des Welt­ki­nos, die dann in den Hin­ter­zim­mern des Fes­ti­vals (was gar nicht ver­schwö­re­risch klin­gen soll; in den Vor­zim­mern ist schlicht­weg kein Platz mehr) Pro­duk­tio­nen in die Wege lei­ten, die irgend­wann im Wett­be­werb lau­fen wer­den. Can­nes repro­du­ziert sich selbst.

Und doch wird man das Gefühl nicht los, das die­ser gan­ze spek­ta­ku­lä­re, struk­tur­lo­se Tru­bel mit sei­nem blen­den­den Simi­lig­lanz, die­ses pom­pö­se Pan­dä­mo­ni­um aus auf­ge­don­ner­ten Stars und Star­lets, Schau­lus­ti­gen auf Klapp­lei­tern, über­for­der­ten Cine­phi­len, gehetz­ten Pres­se­agen­ten, Jour­na­lis­ten auf Inter­view- und Kon­tro­ver­sen­jagd, trinks­e­li­gen Jury­sit­zun­gen, Cock­tail-Emp­fän­gen und Strand­fe­ten, Hup­kon­zer­ten und Men­schen­schlan­gen, schlaf­lo­sen Näch­ten und ver­ka­ter­ten Mor­gen­stun­den, sur­rea­len Q&As und Kon­fe­ren­zen – dass die­ser gan­ze Schall, Rauch und Wahn dem Kino doch etwas bringt, weil irgend­wo mit­ten­drin eine Hand­voll for­mal radi­ka­ler Fil­me eine unge­ahn­te Öffent­lich­keit erfah­ren, eine Öffent­lich­keit, die ihnen sonst nie­mals zuteil­wer­den wür­de, Fil­me von Miguel Gomes, Šarū­nas Bar­tas oder Apichat­pong Weer­a­set­ha­kul, in den Neben­sek­tio­nen zwar, aber den­noch in Can­nes, und somit auf dem Wel­len­kamm von Can­nes mit­rei­tend, Rich­tung ande­rer Fes­tival­ufer, mit ihrem schwel­len­den Ruf bereits über­schäu­mend in die Erwar­tungs­be­cken der glo­ba­len Kino­kul­tur, ein Hype, und wie jeder Hype etwas auf­ge­setzt, aber nicht unbe­dingt falsch, nicht unbe­dingt schlecht bei schwie­ri­gen, sper­ri­gen Fil­men, nach denen ohne Hype kein Hahn krä­hen wür­de, Fil­me, über die ich hier nicht schrei­be, weil ich sie erst von Can­nes tren­nen muss, um sie wirk­lich zu sehen.