Blog:
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Viennale 2018: High Life von Claire Denis
Über Hoffnung und ihren Verlust in High Life von Claire Denis.
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Viennale 2018: Alice T. von Radu Muntean
Adoption, Teenagerschwangerschaften, Abtreibung - und das alles in einem Film. Radu Muntean gelingt es, all diese großen Themen unterzubringen. Statt Sensationalismus regiert in Alice T. der Alltag der Mittelschicht.
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Die Wundertüte Fassbinder
Rainer Werner Fassbinder ist ein ausreichend kanonisierter Filmemacher scheint es. Doch eine umfassende Retrospektive seines filmischen Werks belehrt eines Besseren. Es gibt noch viel anderen Fassbinder zu entdecken.
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Schattenfresser: Jaime von António Reis
Über Jaime von António Reis und seine immense Bedeutung für eine Moral des Kinos.
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Dossier Beckermann: In Nosferatus Fängen (Waldheims Walzer)
Ruth Beckermann blickt in Waldheims Walzer zurück auf einen Moment politischen Tumults in der österreichischen Geschichte, als Kurt Waldheim nach der Macht greift. Sie stellt sich ihm nach dreißig Jahren abermals entgegen, die Macht (und Bürde) des Archivs auf ihrer Seite.
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Dedo de Dios: Le Livre d’Image von Jean-Luc Godard
Fortlaufende Gedanken zu Jean-Luc Godards Le Livre d'Image, zuerst gesehen auf dem Underdox Filmfestival 2018.
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BFAMF 18: The Politically Childish and Why it Should Be Allowed to Matter
How the participation in one single seminar can change the perception of a whole festival. This was 14th Berwick Film & Media Arts Festival.
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May I Touch: Chinese Checkers von Stephen Dwoskin
Gedanken zu Strategien der Verführung in Stephen Dwoskins Chinese Checkers.
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Das Kino als Fundstätte des Virtuellen
Von Ohrringen, Virtuellem, Reelem und Potentiellem im Werk von Steven Spielberg erzählt dieser Text, in dem der amerikanische Veteran und sein Verständnis eines „politischen“ Films nicht allzu gut wegkommt.



